Von Schwertern und Eiern

2 09 2007 geschrieben von Wolfgang Ruge

Rezension zu Sunquest 3: “Das Schwert des Präfekten” von Stefanie Rafflenbeul

Inhalt

Shanija Ran, As’mala und Seiya folgen dem entführten PONG. So gelangen sie auf eine schwebende Ebene. Zentrum dieser Ebene ist die „goldene Stadt der Männer“; Khatasta. In dieser Stadt sind viele Bezirke von einer Strahlung verseucht, die für Frauen tödlich ist. Die Stadt weist einen enormen Reichtum auf, und wird nach außen hin von den Fiogan, mächtigen Vogelwesen, geschützt.

Der Entführer PONGs stellt sich als gewöhnlicher Dieb heraus, der in einer Vision gesehen hat, dass Shanija in Verbindung mit dem Schicksal seines verschollenen Vaters steht. Als Gegenleistung für die Herausgabe PONGs möchte er, dass Shanija und ihre Gefährten ein Schwert aus dem Palast des Präfekten stehlen. Shanija entwendet das Schwert zusammen mit As’mala und Seiya. Die Waffe stellt sich als das Schwert „Tyr“ heraus, welches einzig und allein dazu geschmiedet wurde, um Slintan, den wütenden Gott der Fiogan, zu töten. Der Legende nach soll die Eine kommen, um diese zu erlösen. Die Fiogan halten Shanija für die Eine und so muss sie gegen Slintan kämpfen, in einem anstrengenden Kampf gewinnt sie.

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Bekannt anders

15 07 2007 geschrieben von Wolfgang Ruge

Rezension zu Sunquest 2: “Terra incognita” von Ernst Vlcek

Inhalt

Shanija und As’mala materialisieren in einem Tal, in dessen Mitte sich ein See befindet. Der See ist von Monstern bevölkert, in seiner Mitte ragt ein Monolith in den Himmel.

Die beiden nackten Frauen werden vom gesellschaftlich verstoßenen Rebellen Borschkoj angegriffen, welcher sich die beiden als Sklavinnen halten will. Shanija und As’mala können ihn überwältigen und erfahren, dass der See, die Umgebung und der Monolith als das „Land Mandiranei“ bezeichnet werden. Borschkoj wurde verstoßen, weil er Tainon, den Sohn des Königs, bei seinem Anspruch auf den Thron unterstützte. Damit stellte er sich gegen den Willen Königs Leeons und den seiner Frau Randra, die ihre Tochter Seiya zur Erbin ernennen wollen. Lesen »





Skurrile Science-Fiction

11 07 2007 geschrieben von Wolfgang Ruge

Rezension zu Sunquest 1: “Escendio” von Susan Schwartz

Inhalt

Shanija Ran, Colonel beim Militär, verliert in einem Kampf ihre gesamte Einheit. Ihr letztes Ziel besteht darin, die Erde vor dem bevorstehenden Angriff der Quinternen zu warnen. Ihr Antrieb ist jedoch defekt und sie versucht ihn durch einen Hyperraumsprung durch eine Sonne wieder aufzuladen. Das Unterfangen misslingt und Shanija landet im Sternbild des Schwans. Genauer gesagt auf dem Mond Less, der den Planeten Fathom im Sonnensystem Dies Cygni umkreist. Auf Less funktioniert keine Technologie, dafür hat jedes Objekt eine PSI-Fähigkeit.

Die teilweise obskuren Auswirkungen dieser Tatsache werden Shanija bald bewusst. Ihr Gefechtscomputer PONG verwandelt sich in einen kleinen Drachen, der mit ihr eine Form der Symbiose eingeht. Lesen »





Sunquest: Vorbemerkungen

11 07 2007 geschrieben von Wolfgang Ruge

Generelles zur Serie

Sunquest ist Science-Fiction-Serie die auf der Idee von Gerald Jambor beruht. Die konkrete Ausgestaltung der Exposees übernahm seine Frau Uschi Zietsch (aka Susan Schwartz). Ein Roman umfasst 240 Seiten und besteht aus zwei Teilen, die jeweils von einem Autor geschrieben wurden. Jeder Teil eines Romans wird in einem eigenen Beitrag rezensiert werden

Die Serie erscheint im Fabylon-Verlag, der sich unter anderem der Förderung von jungen Autorinnen und Autoren verschrieben hat. Von daher finden sich einige Autorinnen und Autoren im Team, die noch keine „alte Hasen“ sind. Für die Erfahrung im Sunquest-Team sorgen einige Veteranen aus dem „Perry Rhodan“ – Team.

Da auch »Die Empfehlungen« eine Brücke zwischen „professioneller“ und „fanischer“ Arbeit bauen wollen, wird die komplette Serie von uns möglichst zeitnah besprochen.

Setting der Serie

Die Serie spielt im Jahr 3218 a.D. Die Menschheit ist mittlerweile in den Weltraum vorgedrungen und dort auf die ihr feindlich gesinnten Quinternen getroffen. Bisher war die Position der Erde den Quinternen unbekannt. Doch nun haben sie sie in Erfahrung gebracht – Die Erde muss gewarnt werden.








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